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Wüstung Hetzelshausen: Köhler, Waldschmiede, Magistersteg, Erz und viele alte Schlackenhalden.

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VULKANREGION VOGELSBERG

 

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Der Wannbach
Irgendwo im Wald hinter dem „Meicheser Totenköppel“ entspringt der kleine Bachlauf, dem man den Namen „Wannbach“ gegeben hat. Östlich von Meiches haben seine Wasser eine weite Mulde ausgewaschen. Wiesen, unterbrochen von wenigen Feldern, dominieren hier die Landschaft. Weiter unten, hinter der „Martinstrut“, zwängt sich der Bach im Wald zwischen den Höhen von „Rodeberg“ und „Gründel“ hindurch, zieht dann am Rand des „Kugelbergs“ entlang und mündet nahe Storndorf in die „Schwalm“.

  

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Bild: Am Wannbach

  

Hetzelshausen
Die intensive Besiedlung unseres Raumes erfolgte zwischen dem 7. und dem 13. Jahrhundert. Ihrem Höhepunkt erreichte sie in etwa mit der doppelten Anzahl von Siedlungsplätzen, wie wir sie heute vorfinden. Erste untergegangene Orte (Wüstungen) werden um die Mitte des 14. Jahrhunderts genannt und von da an immer häufiger bis zum Ausklingen des Wüstungsprozesses gegen Ende des 15. Jahrhunderts.
Einer dieser untergegangenen Orte war Hetzelshausen. Er wird im Jahr 1427 urkundlich als Wüstung im Gericht Felda erwähnt. Seine Gemarkung vermutet man zu beiden Seiten des Wannbachs, beginnend in der „Martinstruth“ und weiter nach Norden auch an den Berghängen verlaufend. Wenige mittelalterliche Scherben- funde, mehr jedoch heute noch sichtbare Gelängefluren, Kurz- und Langstreifenfluren, Stufenraine, alte Ackerterrassen, teils begrenzt durch Lesesteinwälle und natürliche Felsklippen und um einen Kernflurbereich gruppiert, deuten auf eine ehemals intensive landwirtschaftliche Nutzung hin.

  

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Bild: Irgendwo hier im Gelände muss Hetzelshausen gelegen haben

 

 

 

AM WANNBACH:

 

Hetzelshausen ...

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Grenzverlauf ...

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Magistersteg ...

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Schlackenhalden ...

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Erzvorkommenn ...

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Kohlenmeiler ...

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Waldschmiede ...

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